Benzoe aus Sumatra 20g
(Styrax benzoin Dryand)
Höchste Qualität – aromatisch, weich, balsamisch
Entdecken Sie unser hochwertiges Benzoeharz aus Sumatra, ein traditionell geschätztes Naturharz mit warmem, balsamisch-weichen Duft. Feinste Qualitäten, wie Sie sie hier erhalten, verströmen ein kostbares Aroma aus Vanille, Zimt und süßem Balsam, das Räume auf wunderbare Weise harmonisiert und eine Atmosphäre von Geborgenheit und Ruhe schafft.
Benzoe ist seit Jahrhunderten ein wertvoller Bestandteil verschiedenster Kulturen. Beim Räuchern entfaltet es eine umhüllende, entspannende und ausgleichende Wirkung, ideal für Momente der Entschleunigung, Meditation oder sanften Abendrituale. Besonders beliebt ist es für seine warmherzige Ausstrahlung, die innere Weichheit und emotionale Balance unterstützt.
Durch seine angenehm süßlichen Duftnoten eignet sich Benzoe perfekt als Einzelharz oder in Kombination mit Weihrauch, Myrrhe oder Hölzern – ob für energetische Klärung, zur Raumharmonisierung oder für aromatische Mischungen.
Duftprofil
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Balsamisch & warm
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Vanillenoten
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Zimtaromen & süße Tiefe
Traditionelle Anwendung
Seit jeher wird Benzoeharz im Räucherwerk verwendet – als Duftstoff, zu Ritualzwecken und zur Schaffung einer sanften, schützenden Atmosphäre. In klassischen Lehren wie Ayurveda und alten Dufttraditionen gilt es als wertvoller Begleiter für Reinigung, Harmonie und Wohlbefinden.
Moderne Verwendung
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Für Räucherrituale & Meditation
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Zur Raumharmonisierung
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In der Aromatherapie
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In der Parfüm- und Naturkosmetik als weicher, süßer Fixateur
Anwendung
Ideal zum Räuchern auf Kohle oder einem Räucherstövchen.
Verpackung & Lagerung
Das Harz wird in einem 20 g Zipbeutel geliefert.
Für eine optimale und lange Haltbarkeit empfehlen wir, es zuhause in ein sauberes Schraubglas umzufüllen und kühl, dunkel und trocken zu lagern.
Inhalt & Preis
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20 g Benzoeharz
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100 g = 43,85 €
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Häufig gestellte Fragen
Was genau ist Weihrauch?
Weihrauch ist ein Sammelbegriff für aromatische Harze, die beim Erhitzen ihren charakteristischen Duft entfalten.
Der Begriff stammt vermutlich vom mittel- oder althochdeutschen Wort „Wyhruch“, was so viel bedeutet wie „zur Weihe räuchern“.
Während man in Norddeutschland häufig von Räucherwerk spricht, ist der Begriff Weihrauch vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Tirol gebräuchlich – und historisch gesehen näher am Ursprung.
Ist Weihrauch nur ein einziges Harz?
Nein. Unter Weihrauch versteht man verschiedene Harze, die je nach Herkunft, Baumart und Verarbeitung unterschiedlich duften und wirken.
Viele Mischungen bestehen zudem aus mehreren Harzen, Kräutern und Blüten, die miteinander kombiniert werden.
Was ist „bayrischer Weihrauch“?
Der Begriff „bayrischer Weihrauch“ wird traditionell für regionale Räuchermischungen verwendet, die häufig zu festlichen oder spirituellen Anlässen genutzt werden – besonders zur Rauhnachtszeit.
Er bezeichnet keine eigene Harzart, sondern vielmehr eine typisch bayerische Art des Räucherns: kräftig, reinigend und oft mit Tannenharz, Fichtenharz oder klassischen Kirchenharzen kombiniert.
Sollte man Harze zu Räuchermischungen zusätzlich hinzugeben?
Das ist Geschmackssache.
Fertige Mischungen sind in der Regel harmonisch abgestimmt, sodass kein Zusatz notwendig ist.
Wer jedoch einen intensiveren Harzduft bevorzugt oder den Rauch „weicher“ machen möchte, kann z. B. Weihrauch, Myrrhe oder Tannenharz ergänzen.
Wie viel Weihrauch legt man auf die Räucherkohle?
Weniger ist mehr.
Für ein angenehmes, nicht zu intensives Räuchern genügt eine Messerspitze bis maximal eine erbsengroße Menge.
Zu viel Harz kann schnell zu stark oder sogar beißend riechen.
Wie zündet man Räucherkohle richtig an?
- Räucherkohle in eine feuerfeste Räucherschale legen.
- Mit einer Zange festhalten.
- Mit einem Feuerzeug oder Streichholz entzünden.
- Die Kohle glüht zuerst am Rand, danach wandert die Glut nach innen.
- Warten, bis die Kohle weißlich überzogen ist – dann ist sie bereit zum Räuchern.
Wie gefährlich ist das Räuchern – Stichwort Feinstaub?
Beim Räuchern entsteht, wie bei jeder Verbrennung, Feinstaub.
Damit es nicht belastend wird, empfehlen wir:
- gut lüften oder während des Räucherns ein Fenster kippen
- kleine Mengen verwenden
- Kohle und Harze nur auf feuerfesten Unterlagen nutzen
Richtig angewendet ist Räuchern unbedenklich, besonders wenn Naturprodukte ohne Zusätze verwendet werden.
Wie lange brennt eine Räucherkohletablette?
Je nach Größe glüht eine Tablette 30–60 Minuten.
Sie kann während dieser Zeit immer wieder neu mit Harzen oder Mischungen bestückt werden.
Die Räucherkohle lässt sich schwer entzünden – was tun?
Wenn die Kohle nicht richtig zündet, kann das folgende Ursachen haben:
- Die Kohle ist feucht geworden.
- Die Tischfeuerzeuge sind zu schwach – besser ein Stabfeuerzeug verwenden.
- Die Kohle liegt zu tief oder bekommt zu wenig Sauerstoff.
Tipp:
Die Kohle kurz auf ein Stück Alufolie legen oder hochhalten, damit sie rundum Luft bekommt. Danach in die Schale setzen.